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Hilft CBD bei PMS und Regelschmerzen?

Menschen verwenden Cannabidiol (CBD) aus einer Reihe von Gründen, darunter auch zur Schmerzlinderung. Und obwohl die Forschung über die schmerzlindernde Wirkung von CBD noch nicht abgeschlossen ist, ist das, was wir bisher wissen, vielversprechend. Da CBD dazu beitragen kann, Entzündungen und chronische Schmerzen zu lindern, könnte es auch Menstruationsbeschwerden und andere menstruationsbedingte Symptome wie Kopfschmerzen, Schmerzen im unteren Rückenbereich und wunde Brüste lindern.

Nicht jede vierte, nicht jede dritte, nicht mal jede zweite Frau leidet unter Menstruationsbeschwerden. Es ist mit 98 % fast jede Frau, die sich einmal im Monat physisch oder psychisch durch ihre Tage quälen muss. Das ergab eine entsprechende Umfrage der erdbeerwoche (dem Info-Portal rund um das Thema Menstruationsbeschwerden).

Diese Zahl übertraf sämtliche Erwartungen und ist somit Anlass genug, offen über das Thema zu sprechen und aufzuzeigen, was dir als Frau in diesen schwierigen Tagen helfen kann.

 

Was ist das prämenstruelle Syndrom (PMS)?

Das prämenstruelle Syndrom ist definiert als eine Gruppe von Veränderungen, die Frauen körperlich, seelisch und/oder verhaltensmäßig beeinträchtigen. Diese Veränderungen treten 1 bis 2 Wochen vor dem Einsetzen der Periode auf und verschwinden zu Beginn oder wenige Tage nach dem Einsetzen der Periode.

CBD Regelschmerzen

 

Was umfasst die Menstruationsbeschwerden

Darunter versteht man lästige körperliche und/oder emotionale Symptome kurz vor und während der Menstruation, einschließlich starker Blutungen, ausbleibender Perioden und unkontrollierbarer Stimmungsschwankungen.

Wenige Frauen überstehen ihre monatliche Periode symptomfrei. Bei ihnen setzt die Periode ein wie ein Uhrwerk, beginnt und endet fast jeden Monat zur gleichen Zeit und verursacht kaum mehr als eine kleine Unannehmlichkeit.

Die meisten Frauen jedoch leiden kurz vor und während der Menstruation unter einer Vielzahl körperlicher und/oder emotionaler Symptome. Sie unterliegen starken Stimmungsschwankungen oder quälen sich durch Kopf-, Rücken- sowie Unterleibsschmerzen. Kommen sämtliche Beschwerden zusammen, können diese Symptome das Leben einer Frau empfindlich stören, was nicht selten zu Arbeits- oder Schulausfall bei jungen Mädchen oder Frauen führt.

Es lassen sich die folgenden unterschiedlichen Beschwerden unterscheiden:

Prämenstruelles Syndrom (PMS)

PMS ist ein Begriff, der allgemein verwendet wird, um eine Vielzahl von körperlichen und psychischen Symptomen zu beschreiben, die mit dem Menstruationszyklus verbunden sind. Etwa 30 bis 40 Prozent der Frauen leiden unter Symptomen, die schwerwiegend genug sind, um ihr Leben zu beeinträchtigen.

PMS scheint durch das Ansteigen und Abfallen der Hormonspiegel von Östrogen und Progesteron verursacht zu werden. Dabei werden möglicherweise chemische Substanzen im Gehirn beeinflusst. Serotonin beispielsweise ist eine Substanz, die einen starken Einfluss auf die Stimmung hat. Es ist nicht klar, warum manche Frauen stärker unter dem PMS leiden als andere. Forscher vermuten, dass manche Frauen empfindlicher als andere auf Veränderungen des Hormonspiegels reagieren.

Es gibt mehr als 150 dokumentierte PMS-Symptome, von denen das häufigste eine depressive Verstimmung ist. Die Symptome treten in der Regel fünf bis sieben Tage vor der Periode auf und verschwinden, sobald die Periode einsetzt oder kurz danach.

Zu den körperlichen Symptomen, die mit PMS verbunden sind, gehören:

  • Blähungen
  • geschwollene, schmerzhafte und berührungsempfindliche Brüste
  • Müdigkeit
  • Verstopfung
  • Kopfschmerzen
  • Ungeschicklichkeit

 

Zu den mit PMS verbundenen emotionalen Symptomen gehören

  • Gefühle wie Wut, Ängstlichkeit oder Verwirrung
  • Stimmungsschwankungen und Anspannung
  • Weinen und Niedergeschlagenheit
  • Unfähigkeit, sich zu konzentrieren

 

Prämenstruelle dysphorische Störung (PMDD)

Die prämenstruelle dysphorische Störung ist weitaus heftiger als das typische PMS. Frauen, die unter PMDD leiden (etwa 3 bis 8 Prozent), geben an, dass ihr Leben dadurch erheblich beeinträchtigt ist. Experten vergleichen den Unterschied zwischen PMS und PMDD mit dem Unterschied zwischen einem leichten Spannungskopfschmerz und einer Migräne.

Die häufigsten Symptome von PMDD sind erhöhte Reizbarkeit, Angstzustände und Stimmungsschwankungen. Frauen, bei denen in der Vergangenheit eine schwere Depression, eine postpartale Depression oder Stimmungsstörungen aufgetreten sind, haben ein höheres Risiko für PMDD als andere Frauen.

Starke Menstruationsblutungen

Eine von fünf Frauen hat während ihrer Periode so starke Blutungen, dass sie ihr normales Leben auf Eis legen muss. Eine Blutung gilt als stark, wenn sie die normalen Aktivitäten beeinträchtigt. Häufig muss ein Menstruationsutensil stündlich anstatt drei- oder viermal am Tag gewechselt werden.

Starke Menstruationsblutungen können in verschiedenen Lebensabschnitten auftreten: in den Teenagerjahren während der ersten Regelblutungen und kurz vor der Menopause.

Derart starke Menstruationsblutungen können verursacht werden durch:

  • hormonelle Ungleichgewichte
  • strukturelle Anomalien in der Gebärmutter wie Polypen oder Myome
  • Sonstige medizinische Faktoren

Auch bei diesen Beschwerden sind die Hormone mit im Spiel. Der Körper produziert möglicherweise zu viel oder zu wenig Östrogen oder Progesteron - die sogenannten Fortpflanzungshormone -, die für einen regelmäßigen Menstruationszyklus erforderlich sind.

Ausbleiben der Regel (Amenorrhö)

Dieser Zustand, der als Amenorrhö oder Ausbleiben der Regelblutung bezeichnet wird, ist vor der Pubertät, nach der Menopause und während der Schwangerschaft normal. Gehört man nicht in eine der genannten Kategorien, sollte der Umstand unbedingt medizinisch abgeklärt werden.

Starke Menstruationskrämpfe (Dysmenorrhö)

Schmerzen im Bereich des Unterleibs gehören zu den häufigsten Beschwerden bei Frauen währen der Regelblutung. Meist sind die ersten Tage von heftigen Menstruationskrämpfen geprägt. Für einige gehören sie zur regelmäßigen monatlichen Routine. Wenn die Krämpfe besonders schmerzhaft und anhaltend sind, spricht man von Dysmenorrhö.

Die Schmerzen bei Menstruationskrämpfen werden durch Gebärmutterkontraktionen verursacht, die durch Prostaglandine ausgelöst werden. Das sind hormonähnliche Substanzen, die von den Zellen der Gebärmutterschleimhaut produziert werden und anschließend im Blutkreislauf der Frau zirkulieren.

Durchfall oder Kreislaufprobleme können unangenehme Begleiterscheinungen sein. Auch dafür sind die Prostaglandine verantwortlich. Sie beschleunigen die Kontraktionen im Darm oder senken den Blutdruck, indem sie die Blutgefäße entspannen, was zu Schwindelgefühlen führt.

Maßnahmen bei Menstruationsbeschwerden?

Als Frau kannst und möchtest du es dir nicht leisten, monatlich wegen Menstruationsbeschwerden auszufallen oder eingeschränkt zu leben. Liegen keine medizinischen Ursachen wie ein Myom oder eine Zyste im Eierstock vor, die ebenfalls zu Beschwerden führen können, bist du natürlich sehr daran interessiert, die schmerzhaften oder unangenehmen Symptome in den Griff zu bekommen.

Neben allen hinlänglich bekannten Methoden zur Entspannung wie z. B. dem Einsatz von Wärmflaschen, Massagen, Entspannungstechniken oder die Einnahme von Schmerzmitteln, rückt seit einiger Zeit ein weiteres Produkt als helfendes Mittel in den Fokus der Betrachtung. Anstatt regelmäßig über mehrere Tage ein Schmerzmittel einzunehmen, dass unerwünschte Nebenwirkungen haben kann, kann die Verwendung eines CBD-Produkts den Menstruationsstress auf eine natürlichere Weise umgehen.

CBD Menstruation

CBD Produkte werden in diesem Zusammenhang zunehmend geschätzt, weil sie entzündungshemmend, schmerzlindernd und muskelentspannend wirken können. Bereits 2018 fanden Wissenschaftler heraus, dass CBD das Prostaglandin produzierende Enzym unterdrückt. Zur Erinnerung: Das ist die hormonähnliche Substanz, die alle vier Wochen dazu beiträgt, dir das Leben zur Hölle zu machen.

Obwohl es noch an einer vollumfänglichen Forschung mangelt, die sich ausschließlich auf CBD und Menstruationsbeschwerden konzentriert, kann abgeleitet werden, dass die oben genannten Vorteile von CBD für Frauen mit schmerzhaften Perioden nützlich sein können. CBD ist dafür bekannt, dass es genau die Symptome behandelt, die mit Menstruationskrämpfen einhergehen. Darüber hinaus scheint CBD weitere Symptome wie Angstzustände zu lindern, die mit Menstruationskrämpfen einhergehen können.

Auf diese Weise kann die Verwendung eines CBD Produktes dafür sorgen, der monatlichen Regelblutung ihren Schrecken zu nehmen und unangenehmem Stress und Stimmungsschwankungen zu umgehen. Dabei gibt es mittlerweile eine recht breit aufgestellte Auswahl an Produkten: Du kannst auf ein CBD Öl zurückgreifen oder CBD Fruchtgummis lutschen. Ebenso gut kannst du oder dir einen CBD Tee aufsetzen, um gegen deine Beschwerden vorzugehen. Auch CBD Blüten können zum Einsatz kommen. Ihr Vorteil besteht darin, dass sie besonders schnell wirken können.

Das vielleicht in Kombination mit einem wohligen Bad oder einer heimeligen Wärmflasche sollte doch recht schnell dafür sorgen, dass du dich wieder ungestört, den wirklich wichtigen Dingen des Lebens widmen kannst.

 

 

Quellen:

https://cbdclinicals.com/best-cbd-for-menstrual-cramps/

https://cbdschool.com/cbd-for-menstrual-cramps/

https://thecbdbreak.com/cbd-and-menstrual-cramps/

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  • CBD hilft aber...

    Ich habe auch verschiedenes durch, von Schmerzmitteln über magische Tees, Globuli, etc. Am Ende hilft mal das eine und mal das andere bei mir. CBD hilft mir schon sehr und ich habe das Gefühl, dass die Krämpfe nachgelassen haben, ABER, ich muss dazu einen Kaffee trinken :D Mich macht CBD schon etwas müde und im Büro auf Arbeit spüre ich das dann etwas. Daher habe ich ein Geheimrezept: Ich tropfe in meinen Kaffee einfach CBD Öl und damit gleicht sich das aus. Müdigkeit adé und Unterleib entspannt.

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    Höchste Zeit das Thema PMS in den Vordergrund zu rücken. Das cbd hilft habe ich ebenfalls festgestellt, für mich Hanf generell. Konnte meine Symptome nicht ganz wegkriegen, aber ich würde sagen so 20-30% weniger wie früher. Spreche jetzt aber nur für Blüten, Öl habe nich noch nicht probiert.

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